Newsletter April 2010

Der Finanzplatz Schweiz ist mit anspruchsvollen politischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Tatsache ist, dass die Geschäftsvolumen aller Schweizer Banken seit 2007 auf heute rund CHF 7.1 Billionen (-14%) abgenommen haben. Am stärksten ist der Rückgang der Depotvolumen (minus CHF 0.9 Billionen, -20%). Folge ist, dass sich das Bruttoertragspotenzial der Schweizer Bankbranche um über CHF 5 Mrd. reduziert hat! Trotz diesem Potenzialrückgang gehen Einzelne (z.B. Kantonalbanken, PostFinance, Raiffeisenbanken) als Gewinner aus diesem Strukturwandel hervor. In diesem Umfeld sind differenzierte Geschäftsmodelle sowie innovative Profilierungs- und Distributionsansätze gefordert. Die Umsetzung einer adäquaten E-Channel-Strategie kann eine mögliche Stossrichtung sein. Die Gesamtbanksteuerung wird anspruchsvoller, Benchmarking und flexible MIS-Instrumente helfen, den notwendigen Handlungs- und Korrekturbedarf rasch aufzuzeigen.


 
Newsletter Oktober 2009
Anlage- und Kreditgeschäft sind zwei Kernbereiche des schweizerischen Bankwesens. In beiden orten wir Handlungsbedarf! Im Anlagegeschäft bleibt die Umsetzung der Geschäftsstrategie allzu oft Stückwerk. Operative Aktivitäten werden nicht an der Strategie ausgerichtet und in den verschiedenen Dimensionen kaum aufeinander abgestimmt. Darunter leidet die Harmonie und letztlich der Gesamterfolg. Etwa so, wie wenn Streicher, Bläser und Percussionisten je einen separaten Dirigenten hätten. Auch im Kreditgeschäft zeigen die neuesten Analysen von Swiss Benchmarking mancherorts zu wenig effiziente Prozesse und ungenügend aufeinander abgestimmte Hilfsmittel und Rahmenbedingungen.
Die gute Nachricht ist, dass in beiden Geschäftsbereichen noch ein erhebliches Optimierungspotenzial schlummert. Nutzen Sie dieses zur Verbesserung des Ergebnisses Ihres Institutes im Jahr 2010!

 
Newsletter März 2009

Auch nach einem Vierteljahrhundert Bankberatung stehen noch immer der Blick nach vorne und das Suchen nach innovativen Denkansätzen und realisierbaren Lösungen im Mittelpunkt unserer Zusammenarbeit mit den Kunden. Mit vielen Banken und Versicherungen arbeiten wir seit über 20 Jahren immer wieder zusammen.

In dieser 'DENKART' stehen neben einem kurzen Rückblick vor allem der Ausblick auf die Zukunft sowie unsere aktuellen Schwerpunkte und Anlässe im Vordergrund.

Viel Vergnügen mit unserer 'DENKART'!


 
Newsletter Oktober 2008
Das aktuelle Marktumfeld bietet Chancen, grundsätzlich über die wesentlichen Erfolgsfaktoren im Bankgeschäft nachzudenken: Ertrags-, Kosten- und Risikooptimierung für die Stakeholder. Aus strategischer Sicht erreichen wir eine Ertragssteigerung (Ertrag = Volumen x Marge/Leistungsmix) durch das Schaffen von Kundenmehrwert und die Steigerung des Share of Wallet beim Kunden. Zwischenzeitlich gelernt haben wir, dass sich Risikomanagement nicht nur an mathematische Modelle delegieren lässt, sondern auch gesunder Menschenverstand gefragt ist. Auf der Kostenseite verlagert sich das Optimierungspotenzial zusehends von den abwicklungs- zu den frontbezogenen Prozessen. Prozessoptimierung bei gleichzeitiger Steigerung der Marketingpotenz sind hier die Stichworte. Auf diese zukunftsorientierte Markt-, Prozess- und Kosteneffizienz geht unsere DENKART ein.

 
Newsletter April 2008
2007 war ein exzellentes Jahr für (fast) alle Schweizer Banken. Die in- und ausländischen Geschäftsvolumen steigerten sich um CHF 620 Mrd. (plus 8%), davon Inland CHF 290 Mrd. (plus 8%). Viele Banken melden zwar neue Rekordabschlüsse, konnten jedoch an der Steigerung der Marktvolumen nur unterdurchschnittlich partizipieren. Wie kann eine Bank in einem turbulenten Umfeld nachhaltig wachsen? Mit welchen Massnahmen lässt sich der Fokus auf die Steigerung des Kundenwertes konsequent in die Tat umsetzen? Zukunftsorientierte Wertschöpfungs- und Geschäftsmodelle sind noch zu realisieren und die Konzentration auf Kundenzufriedenheit sowie Kundenbindung bedingt lebenszyklus- und themenbezogene Inhalte der bankindividuellen Betreuungskonzepte und Beratungsprozesse.

Mögliche Lösungsansätze zeigen wir Ihnen in unserer DENKART. Viel Spass beim Lesen!

 
Newsletter Oktober 2007
Welches sind im Kern die Gründe, dass einzelne Institute am Markt erfolgreicher agieren als andere? Aus strategischer Optik sind zwei Faktoren entscheidend: Zum einen das Wertschöpfungs- und Geschäftsmodell, zum andern die Rahmenbedingungen, innerhalb derer die auf diesen Modellen basierende Strategie zu realisieren ist.
Zu den wichtigsten Elementen erfolgsfördernder strategischer Rahmenbedingungen zählen durchgängige Prozesse auf einem hohen Effizienzniveau, Entlastung des Managements von Back Office- und Logistik-Aspekten und dadurch intensivierte Aktivitäten von Management und Mitarbeitern bei der Optimierung von Kundenakquisition, -loyalität und -profitabilität. Mit anderen Worten: Der Erfolg an der Front beginnt im Back Office.

In diesem Sinne viel Vergnügen mit unserer DENKART.

 
Newsletter April 2007
Bei genauer Betrachtung gibt es für einen erfolgreichen Finanzdienstleister nur eine einzige Kernkompetenz, die eine nachhaltige Positionierung im Wettbewerb zu sichern vermag: Kunden gewinnen, einmal gewonnene Kunden halten und die so etablierte Kundenbeziehung profitabel gestalten. Alles andere ist sekundär. Dazu braucht es aber eine kommunikationsorientierte Beratungskultur, ein entsprechendes Ziel- und Führungssystem, ein auf den Kundennutzen ausgerichtetes Wertschöpfungs- und Geschäftsmodell sowie eine Unternehmungsphilosophie, die auf allen Hierarchiestufen und in allen Funktionsbereichen Wertschöpfung aus Sicht des Kunden definiert und den Ertrag der Bank konsequent mit dem geschaffenen Nutzen für den Kunden verbindet.

In diesem Sinne viel Vergnügen mit unserer DENKART.